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"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", sagte Rainer Wendt, Verbandschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Handelsblatt Online.

(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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Drei-Prozent-Hürde bei Europawahl verfassungswidrig

Aber wozu überhaupt kandidieren?

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat in einem am 26. Februar 2014 verkündeten Urteil entschieden, die Drei-Prozent-Sperrklausel bei der Europawahl im kommenden Mai sei verfassungswidrig.

Zitat aus dem Hamburger Abendblatt:

Sitz mit etwa einem Prozent
Diese Entwicklung könne aber noch nicht mit der Situation im Bundestag verglichen werden, „wo die Bildung einer stabilen Mehrheit für die Wahl einer handlungsfähigen Regierung und deren fortlaufende Unterstützung nötig ist“. Laut Urteil können Parteien nunmehr bereits mit etwa einem Prozent der abgegeben Stimmen einen Sitz im EU-Parlament erhalten.
 
Nach dem Ergebnis der Europawahl 2009 beispielsweise würden aus Deutschland die Freien Wähler zwei Sitze erhalten, die Republikaner einen, ebenso wie die Tierschutzpartei, die Familienpartei, die Piraten, die Rentnerpartei und die ÖDP.“

Drei-Prozent-Hürde bei Europawahl verfassungswidrig

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Spirituelle Revolution in England

Am 23. Oktober 2013 strahlte die britische BBC ein Interview mit Russell Brand zum Thema ‘Anti-kapitalistische Revolution’ aus. Als Anlass dazu diente sein Leitartikel zur spirituellen Revolution in der Politik und Gesellschaft, der in der gleichen Woche in der politischen Zeitschrift ‘New Statesman’ erschienen war. Auch wenn sein Dialekt bzw. Wortwahl manchmal etwas schwer verständlich ist, lohnt es sich auf jeden Fall, das 10-minutige Interview in voller Länge anzuschauen!

Auch wenn sein Dialekt bzw. Wortwahl manchmal etwas schwer verständlich ist, lohnt es sich auf jeden Fall, das 10-minutige Interview in voller Länge anzuschauen!

Russell Brand in der New StatesmanVom Artikel selbst gibt es eine deutsche Übersetzung, da er für die meisten Leser (auch jene mit sehr guten Englischkenntnissen) stellenweise schier unverständlich sein mag…

Das Interview, aber primär der Leitartikel soll auf den Bewusstseinswandel in England bzw. Großbritannien hinweisen. Dort ist Russell Brand eine überall im Lande sehr bekannte Persönlichkeit. Gerade die Altersgruppe der 20 bis 30-Jährigen hält große Stücke auf ihn. Für sie haben seine Worte viel Gewicht.

Das ist das, was seinen Leitartikel so spannend macht, weil er damit gerade die Leute direkt anspricht, die unsere aller Zukunft gestalten werden (nach uns natürlich!!!). Abgesehen davon, dass die Zeitschrift eine etwas ältere (+40) Leserschaft hat, die dadurch zum Nach- und Umdenken bewegt werden könnten. Der Artikel ist zwar lang, gibt aber einen faszinierenden Einblick in die spirituellen Denkprozesse eines Mannes, der bislang eher durch seinen Werdegang als Schauspieler, Komiker, oft polarisierender TV- und Radiomoderator und Komiker als durch seine spirituelle Äußerungen aufgefallen ist – zumindest hier in Deutschland.

Russell Brand – Medienphänomen eines erwachenden Planeten

Russell Brand - Messiah complex

Auf der Website sein.de gibt es einen sehr aufschussreichen Artikel über einen Mann, der seit seinem spirituellen Erwachen die internationale Medienlandschaft aufmischt – und damit zum Sprachrohr des Bewusstseinswandels wird.

Hier ist ein Vorgeschmack, den vollen Artikel gibt es hier.

„Mal ehrlich: Welcher Ex-Heroin-Junkie außer Russell Brand schafft es, nach einer Karriere als Stand-Up-Comedian und Teenie-Star, gleichzeitig sowohl für die MTV Music Awards als auch für einen Kongress für Transzendentale Meditation als Moderator gebucht zu werden, in sämtliche große US-Talkshows von Conan bis zu David Letterman eingeladen zu werden, um danach mit BBC-Newsnight-Legende Paxman gepflegt über Revolution und Bewusstseinserweiterung zu philosophieren, nebenbei von GQ zum Mann des Jahres gewählt zu werden, um fast gleichzeitig mit Amerikas führendem Verschwörungstheoretiker Alex Jones über die erwachende Gesellschaft, Mind Control und Spiritualität zu sprechen, dazwischen den Dalai Lama vor tausenden Menschen in den Manchester Arena zu interviewen, zuvor von der britischen Regierung als Fachmann in die Kommission für den Kampf gegen Drogen geladen zu werden, um gleich danach mit den Neo-Schamanen Daniel Pinchbeck über den spirituellen Bewusstseinswandel zu philosophieren, dazwischen im schlechtesten Frühstücksfernsehen dreckige Witze zu machen, kurz zusammen mit Gitarristen der Sex Pistols eine eigene Talkshow zu leiten (in der dem fassungslosen TV-Publikum David Icke und andere bizarre Gäste um die Ohren gehauen werden), um dann von einer der größten intellektuellen linken Zeitungen Englands als Gast-Chefredakteur verpflichtet zu werden? Mir wäre niemand bekannt.“

Mehr Demokratie in Hamburg

Mehr Demokratie Hamburg hat eine Online-Petition für Volksentscheide auf Bundesebene gestartet. Hierfür ist viel Unterstützung notwendig und wir bitten Sie, uns durch Weiterleitung an interessierte Mitglieder zu helfen.

Wer in Hamburg eine Petition einbringen will, muss nach wie vor mit Stift und Papier zum Unterschriftensammeln losziehen. Demokratie im 21. Jahrhundert sieht anders aus, zumal es technisch heute problemlos möglich ist, Unterschriften auch online abzugeben.

Hier geht’s zur Petition

Die Europäische Union entwickelt momentan eine Software zur Online-Unterschriftensammlungen für die Durchführung der Europäischen Bürgerinitiative (ECI). Dieses Tool wird OpenSource sein und kann somit auch in Hamburg genutzt werden. Weitere Argumente für die Online-Petition liegen auf der Hand:

Für Initiativen und Organisationen wird es erheblich einfacher, Unterschriften zu sammeln Unterschriften müssen nicht mehr lästig digitalisiert werden.
Das Problem der Unleserlichkeit von Unterschriften wäre aus der Welt geschafft, was auch dem Landeswahlamt und den Bezirksämtern zugute käme Hamburg kann sich als moderne Stadt präsentieren, die im digitalen Zeitalter angekommen ist und Demokratie als Mitmachprozess anerkennt

Um die Online-Petition zum Erfolg zu bringen, bedarf es eines Präzedenzfalls. Es muss eine erfolgreiche Unterschriftensammlung im Internet für Hamburg stattgefunden haben, damit sich Bürgerschaft und Senat des Themas annehmen. Als Thema hierfür haben wir eine der elementarsten Forderungen von Mehr Demokratie gewählt: die Forderung nach dem bundesweiten Volksentscheid.

Bei nüchterner Analyse wird man sich zwar eingestehen müssen, dass unter derzeitiger CDU-Regierung die Einführung eines Volksentscheids auf Bundesebene eher unrealistisch ist. Doch immerhin wird Hamburgs Justizsenatorin Jana Schiedek mit 1.000 Online-Unterschriften dazu aufgefordert, sich für den bundesweiten Volksentscheid im Bundesrat einzusetzen (da sie Volksentscheiden auf Bundesebene ohnehin wohlgesinnt ist, kein unwahrscheinliches Unterfangen).Damit bietet uns der Aufruf zur Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene die Chance, die deutlich realistischere Online-Petition mit derselben Klappe zu schlagen.

Dafür sind wir jedoch auf Ihre Hilfe angewiesen. Zusammen wollen wir 10.000 Online-Unterschriften zum Thema „Hamburg für den bundesweiten Volksentscheid“ sammeln. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den angefügten Text in euren Netzwerken verbreiten können. Wenn wir Sie mit unserer Idee überzeugen konnten oder Rückfragen bestehen, geben Sie uns doch gerne eine Rückmeldung unter

info@mehr-demokratie-hamburg.de
Tel.: 040/31769100

Wir würden uns freuen, Sie für das Projekt gewinnen zu können!
Freundliche Grüße,
Mehr Demokratie

Bundesweite Volksabstimmungen – Gesetzentwurf von MEHR DEMOKRATIE ist da (hier) und (als PDF)

Aktion für die bundesweite Volksabstimmung (hier)

Kunst trifft Demokratie – „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel unterstützt die Bürgerbewegung Mehr Demokratie! und überrascht Anfang 2018 in Berlin die Parteien bei den noch immer andauernden Koalitionsverhandlungen – (hier einige Fotoeindrücke)

Überwachungsstaat, Demokratieabbau und Zensur gehen Hand in Hand – gut getarnt als Datenschutz per neuer DSVGO ab 2018 Dirk Müller beleuchtet den eigentlichen Zweck (Video)

Mehr Licht bitte auf Geld und Zins…

– eine kritische Sicht auf die bürgerliche Ideologie der Zinskritik

Bezugnehmend auf vier Artikel im KGS-MAGAZIN HAMBURG vom April 2009, beschäftigt sich der Autor mit der vorherrschenden, verkürzten Kapitalismuskritik, in der stets nur das Geldwesen, die Finanzwirtschaft und die Frage von Zins und Zinseszins als problematisch betrachtet werden, während das Konstrukt Marktwirtschaft quasi als „richtig“ stillschweigend vorausgesetzt wird, anstatt sie als historisch spezifische, kapitalistische Produktionsweise zu verstehen. Die „Moderne Wertetheorie“ und „Spiritualität“ fließen hier erstmals zusammen.  Autor: Holger Roloff

Mehr Licht bitte auf Geld und Zins… (26.06.2009 / re-published 12.03.2011 zum Geldkongress Berlin)

Zitat des Moments
"So wie der Krieg das denkbar grösste Gewaltverbrechen ist und der Zins die grösste vorstellbare Ausbeutung, so kann man die Inflation ohne Übertreibung als den grössten denkbaren Betrug bezeichnen." (Helmut Creutz)
Hauptsache Commons
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