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"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", sagte Rainer Wendt, Verbandschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Handelsblatt Online.

(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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Vorträge zur Kritischen Theorie und Psychoanalyse

Alle aus Hamburg und Umland möchten wir auf folgende Vorträge hinweisen. Untersucht werden die Denkprozesse zwischen Bewußtem, Un-Bewußtem und Unter-Bewußtem:

1. Erkenntnistheoretische Implikationen
Eine Einführung

Untersucht wird das Potential psychoanalytischen Denkens für die kritische Wahrnehmung individueller, gesellschaftlicher und psychischer Realität und die Beziehung von Elementen der Psychoanalyse zur kritischen Theorie, insbesondere zur wert-abspaltungskritischen Krisentheorie und zum wissenschaftlichen Denken.

15. April 2014 ⋅ 19 Uhr
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2. Jenseits von Sprache Kommunikation des Unbewussten
Über die Bedeutung von Abspaltung und projektiver Identifikation

Wie ist ihr Verhältnis zum Prozess der Verdrängung?
Kritische Theorie, psychoanalytisches Denken und Geschlechterverhältnis.

29. April 2014 ⋅ 19 Uhr

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3. Lernen durch Erfahrung
Über Voraussetzungen dem Unbekannten zu begegnen

Zusammenhänge von Körper, emotionaler Erfahrung, Gedanke und Denken der Gedanken und der ”negativen Fähigkeit“, Unsicherheit ertragen zu können. Eine Einführung in die Erkenntnistheorie des Psychoanalytikers Wilfred Bion.

13. Mai 2014 ⋅ 19 Uhr

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Veranstalter: EXIT Lesekreis Hamburg, Referent: Thomas Koch

Veranstaltungsort:

Centro Sociale – Sternstrasse 2 – 20357 Hamburg
hinfinden

Erfahrungsgemäß sind die Vorträge dort äußerst spannend und inhaltlich fundiert.

Nachträge:

Die Krise als postkoitale Depression – dabei unterliegt der Autor Tomáš Sedláček der Vorstellung, der Kapitalismus sei quasi „nur krank“ und man könne ihn „psychologisch ausheilen“ (hier)

Täuschung und Gefangenschaft – die psychischen Grundlage der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – ein Kommentar von Rüdiger Lenz bei KenFM (hier)

 

Wahlrecht retten! Initiative „Faires Wahlrecht – Jede Stimme zählt!“

Hier ein Hinweis auf eine Aktion des Mehr Demokratie e.V.:

Seit 2002 kämpft Mehr Demokratie e.V. mit dem Bündnis „Faires Wahlrecht“ für ein Wahlrecht in Hamburg, das den Wählerwillen abbildet. Dank großer Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger konnte das beste Wahlrecht Deutschlands eingeführt werden. Doch die Hamburger Politik kämpft seitdem vehement gegen das Bürgerwahlrecht und versucht regelmäßig die Einflussmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger wieder zu beschränken.
Wir finden: Das geht nicht! Deshalb wurde es Zeit das Bündnis erneut zu aktivieren Die 3%-Hürde verstößt gegen die Wahl- und Chancengleichheit. So hat das Verfassungsgericht im Januar geurteilt. Das Urteil soll jetzt durch eine Verfassungsänderung ausgehebelt werden.
Aktionskamp in Hamburg: Wahlrecht retten !
(vom 28.01. bis zum 17.02.2014) mehr dazu hier.
Weiterführende Infos hier und hier.
Bundesweite Volksabstimmungen – Gesetzentwurf von MEHR DEMOKRATIE ist da (hier) und (als PDF)
Aktion für die bundesweite Volksabstimmung (hier)
Einführung des bundesweiten Volksentscheides ist überfällig (hier)

Stoppt TTIP – das Transatlantische Freihandelsabkommen!

 

Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit geht hinter verschlossenen Türen die Liberalisierung des Welthandels zurzeit in eine neue Runde. Obwohl es seit der Finanzkrise 2008 eigentlich als gesellschaftlicher Mainstream gilt, dass jetzt wieder mehr reguliert werden müsse, passiert real genau das Gegenteil. Seit Juli 2013 verhandelt die Europäische Union über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP).

 

Erklärtes Ziel des TTIP:

Handelspolitische Störfaktoren (trade irritants) zu beseitigen, damit beiderseits des Atlantiks Großkonzerne nach gleichen Regeln handeln können (und möglichst frei von staatlicher Einmischung !!)

 

In einem Artikel der LE MONDE wird über die Auswirkungen ausführlich berichtet. Hier eine Kurz-Zusammenfassung über die angestrebten Änderungen als Übersicht:

 

–       Standards

Standards zum Schutz der Bürger sollen gekippt werden (z.B. Abschaffung der GMO- Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln)

 

–       Datenschutz

Verschlechterung des Datenschutzes (die EU-Regeln sollen NICHT mehr den Abfluß von persönlichen Daten in die USA verhindern)

 

–       Lebensmittelsicherheit

Die strengen EU-Standards sollen zugunsten schwacher US-Regeln gekippt werden (z.B. wird Druck gemacht, damit das EU-Verbot für mit Chlor + anderen Desinfektionsmitteln behandeltem Hähnchenfleisch wieder aufgehoben wird)

 

–       Klimapolitik

Das EU-Emissionshandels-System (bei denen Fluggesellschaften für die verursachten CO2-Emissionen zahlen müssen) soll abgeschafft werden. Es sei ein „Fortschrittshindernis“.

 

–       Finanzsektor

Es sollen einschränkende Regeln und Kontrollen zurückgenommen werden. Riskante Finanzdienstleistungen und –produkte dürfen NICHT mehr verboten werden. Einschränkende Gesetze einzelner Staaten dürften dann angefochten werden.

 

Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern. Damit höhlt TTIP Demokratie und Rechtsstaat aus.

 

Außerdem ist TTIP praktisch unumkehrbar. Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen.

 

 

Dieses Freihandelsabkommen ist grundsätzlich ein Angriff auf die Souveränität der Staaten und ihrer Bürger !

 

WOLLEN WIR DAS  ???

Wer das im Sinne der demokratischen Grundrechte nicht möchte, dem bieten sich Optionen, dieses aktiv zu verhindern:

 

 

Hier kann man seine Stimme erheben und unterzeichnen:

Appell von CAMPACT

Appell des Umweltinstituts München

 

Hier eine Tagung zum Thema:

Freiheit ? – Abkommen – Handeln !

Demonstrationen:

Nachtrag vom 21.01.2014: Das übliche, einfache Durchwinken des TTIP klappt  nicht, wie die TAZ heute berichtet. Der Widerstand wächst! Es wird Transparenz verlangt. (mehr)

Nachtrag vom 04.02.2014: Wie es in Freihandelsabkommen mit den USA so läuft zeigt das Beispiel des  NAFTA. (mehr)

Nachtrag vom 15.03.2014: Ein erster Etappenerfolg ist die Petition an den Deutschen Bundestag, die sich gegen das TTIP ausspricht. (mehr)

Nachtrag vom 08.06.2015: Was treibt die politischen und wirtschaftlichen Eliten der USA und Deutschland eigentlich zum TTIP? Der Wirtschaft-Journalist Thomasz Konicz schaut genauer hin (mehr)

Nachtrag 22.09.2015: „Ich verstehe das Dilemma“ – Interview mit US-Ökonom Joseph Stiglitz über das TTIP (hier)

Nachtrag vom 26.09.2015: TAZ Artikel „Freihandel zwingt zu Flucht“ (hier) und (als PDF hier)

Nachtrag vom 09.10.2015: JUNGE WELT gleich zwei Artikel „TTIP-Demo schreckt auf“ (hier) und „Diktatur des Kapitals“ (hier)

Nachtrag vom 11.10.2015: JUNGE WELT Artikel „Viertelmillion gegen TTIP“ (hier)

Nachtrag vom 10.12.2015: Experten-Check – Was der Handelsgerichtshof in TTIP wirklich bedeutet (Video hier)

Nachtrag vom 27.04.2016: Britisches Gutachten – Vernichtendes Urteil zum  TTIP (Wirtschaft Nachrichten hier)

Nachtrag vom 1. Mai 2016: über die Irrtümer mancher Gewerkschafter in Sachen TTIP (hier)

Die Violetten in den Medien

 

Vom Bayrischen Rundfunk wurde Folgendes gesendet:

 

BR-Kurz-Portrait – DIE VIOLETTEN

 

Zitat des Moments
"Es gibt zwei Möglichkeiten Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß." (Danny Kaye)
Hauptsache Commons
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