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(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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BGE-Aktion! JETZT unterzeichen und verbreiten!!!

Bürger Initiative GrundeinkommenEs ist soweit: Jetzt können wir hier die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zum Grundeinkommen offiziell unterzeichnen (rechts oben auf der EBI-Webseite die Sprache auswählen).

 

Ziel dieser EBI ist es, bis zum 14. Januar 2014 eine Million Unterschriften zu sammeln. Dann kommt es zu einer öffentlichen Anhörung im Europäischen Parlament. Bereits während der Kampagne kommt es europaweit zu verstärkter öffentlicher Aufmerksamkeit für das Thema Grundeinkommen.

 

Bitte unterzeichnen Sie die EBI, informieren Sie Familienmitglieder, Freunde und Bekannte über diese Kampagne und verbreiten Sie diese Information möglichst auch über E-Mail-Verteiler, soziale Netzwerke, Webseiten …!

Mehr Infos rund um das Thema BGE hier:

www.grundeinkommen.de

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7 Kommentare to “BGE-Aktion! JETZT unterzeichen und verbreiten!!!”

  • Eine Petition, die am Ende tatsächlich einige viele Befürworter gefunden hat. Natürlich hat sich das alles noch nicht durchgesetzt, aber das Thema ist noch lange nicht vom Tisch.

  • Horst Alexander Eckl:

    Ich hoffe ich habe somit das mit dem BGE Unterzeichnet? L.G. aus München

    • @Horst Alexander Eckl
      JA, wenn man dem Link in dem Artikel folgt und dort die Sprache einstellen, dann kann man sich dort mit Namen und Geburtsdatum usw. offiziell für die Unterzeichnung der Europäischen Petition eintragen.

  • meinhart koester:

    das system eines schuldgeldes, das aus dem nichts entsteht und trotzdem die forderung der rückzahlung mit arbeitswerthaltigem geld, die forderung der verzinsung und die forderung der besicherung mit bereits erarbeiteten werten tragen soll, ist dreifach betrügerisch – alle drei forderungen sind rechtlich unbegründet – das system macht die bürger arm und die banker reich, es ist eine hinterhältige enteignungs- und beraubungsstrategie und hat auch schon mehr als genug todesopfer gefordert, zb durch die inszenierten und system-generierten kriege – die tendenz alles zu privatisieren bedeutet das ende der menschlichen gesellschaft

    • @meinhart koester
      NAJA, das stimmt sicherlich. ABER man darf sich nicht (selbst) darüber hinwegtäuschen, dass dieses Prinzip keine spezielle Eigenschaft von Geld und Kredit ist, sondern der Warenform ganz allgemein entspricht.

      Wir fordern für JEDE WARE mehr zurück, als wir in sie durch Arbeitsleistung und Kosten investiert haben. Die warenförmige Art zu wirtschaften ist insgesamt kritisch zu betrachten, weil in sich widersprüchlich. Da bilden das Geld- und Bankensystem keine Ausnahmen.

  • meinhart koester:

    bei der globalen produktivität sollte niemand mehr für die nötigen lebensgrundlagen arbeiten müssen – zu finanzieren wäre das grundeinkommen, wenn wir das betrügerische verzinste schuldgeldsystem durch fliessendes geld ersetzen würden – die lust, fleissig tätig zu sein in einer sinnvollen arbeit ist den menschen angeboren

    • @meinhart koester
      Ich würde beiden Punkten deutlich widersprechen.

      Wir müssen selbst in einer nach-kapitalistischen Wirtschaft noch was tun, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Ganz ohne geht es nicht. Die Frage wäre nur, auf welcher Ebene hinsichtlich der Inwertsetzung das angesiedelt sein muss…!? Würde man die Waren- und somit Geldlogik überwinden, würde der Arbeitsaufwand und somit die Arbeitszeit drastisch sinken können (auf etwa 5 – 10 Stunden pro Woche!). Der systemische Wachstumszwang würde entfallen.

      Die „Fließgeldkonzepte“ sind uns bestens bekannt. Deshalb halten wir sie für eine Illusion. Sie basieren auf der warenförmigen Vorstellung von Wirtschaft und versuchen lediglich „schaffendes“ und „raffendes“ Kapital gegeneinander auszuspielen. Damit täuschen sich die Fließgeld-Verfechter selbst über die Verhältnisse. Industrie- und Finanzkapital sind historisch sehr eng miteinander verflochten und lassen sich nicht trennen. Die neoliberale Deregulierung der Finanzmärkte war vielmehr eine Reaktion auf die innere Krise der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft und nicht etwa der Ausgangspunkt der Krise.

      Hinzu kommt, dass sich durch das so genannte Fließgeld (auch als „umlaufgesichertes Geld“, „Impulsgeld“, „Freigeld“ u.ä. bezeichnet) die durchschnittliche Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöhen würde. Das wäre ökologisch völlig kontraproduktiv und wir müssten zudem als Hamster in den Laufrädern der marktwirtschaftlichen Arbeitsmaschine alle noch schneller laufen. Es wäre ein noch schnelleres Wachstum notwendig.

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