Die Violetten in Hamburg

Die Violetten - ein Projekt zur Rettung der politischen Vernunft

Bundesgeschäftsstelle:
Bundesgeschäftsstelle der Violetten
Zur Bundeswebsite:
Bundeswebsite der Violetten
Wahlspot 2013
Wahlspot 2013
Spenden für die Violetten
Atomausstieg
Atomausstieg selbst gemacht

"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", sagte Rainer Wendt, Verbandschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Handelsblatt Online.

(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

Netzwerk-Partner
Spirit Online
Die Mitgliederzeitung
Die Mitgliederzeitung der Violetten

Archiv für die Kategorie „Natur und Umwelt“

Wohlstand neu erfinden

In einem Videogespräch bei Youtube (siehe hier) sind der deutsche Physiker und Autor Harald Lesch im Gespräch mit dem Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker (Club Of Rome, deutsche Enquete-Kommision, Bericht s. hier) zu sehen. Die in diesem Gespräch geäußerte Kritik am Neoliberalismus ist absolut nachzuvollziehen.

Anmoderation Gespräch im Rahmen der Reihe Zukunfterde

Leider wird das von den beiden diskutiert auf dem Stand der 1970er Jahre, mit den gleichen Vorschlägen wie damals (Natur-steuer, Maschinenabgabe, soziale Gerech-tigkeit), die historisch bereits als gescheitert anzusehen sind. So greift z.B. der Lösungsansatz einer „Naturverbrauchs-steuer“ (quasi der Natur einen Preis zu geben) viel zu kurz…und selbst diese Idee ließ sich politisch nie durchsetzen.

Grund: In Wahrheit ist Kapitalismus inkompatibel zu Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Der Kapitalverwertungsprozess ist eine Spirale und deshalb objektiv gezwungen die Natur wegen seines inhärenten Wachstumszwanges zu zerstören. Das wissen die Konzerne und Staaten auch. Deshalb hadern sie so mit echten Beschlüssen oder gar Maßnahmen. Jeder fortschrittliche Ansatz wurde  immer nur verzögert.

Leider fehlt hier eine dritte Person im Gespräch, die kritische Argumente äußert. Es ist beispielsweise völlig widersinnig, die Schäden von Kohlekraftwerken durch einen Preis (als betriebliche Kosten) zu belegen. Dann würden solche Schäden nur ausgelagert und an Börsen gehandelt werden (wie Emissionsrechte). Da hat die Natur aber nichts davon. Unabhängig davon sprach noch nie etwas dagegen, destruktive Technologien kategorisch zu verbieten oder drastisch zu verteuern, grüne Lösung überproportional zu fördern, den Nahverkehr bewusst zu gestalten, die Anzahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge zu begrenzen und von Jahr zu Jahr konsequent zu senken usw. Das hieße aber Umsatzeinbußen, Steuereinbußen, Gewinneinbrüche, mehr Arbeitslose, neue Finanzkrise etc. – und deshalb passiert das nicht. Die verantwortlichen Politiker sind, genau wie Lobbyisten, nur Erfüllungsgehilfen des Kapitals und folgen den objektiven Gesetzmäßigkeiten des Geldes.

Fortschritt kann nur gegen die Interessen des Kapitals durchgesetzt werden!

Stattdessen plädiert Herr von Weizsäcker dafür es so zu machen, „dass kein Kapital vernichtet wird“ und möchte weiter garantieren „die Leistungsträger zu belohnen“. Man solle außerdem darauf achten, dass bei sozialem Ausgleich die „Abstände nach unten nicht zu klein werden“, so Weizsäcker. Das verrät uns alles über das hier zu beobachtende Denken.

Trotzdem ist es interessant zu hören, wie die beiden versuchen die Probleme innerhalb des heutigen Systems lösen zu wollen und dabei halbherzig bleiben – völlig verkennend, dass es ganz andere Wege von Wirtschaft gäbe (allerdings außerhalb von Marktwirtschaft), die solche Widersprüche gar nicht erst aufwerfen bzw. auflösen können (Ressourcenwirtschaft, Peer To Peer Ökonomie, Commons – siehe auch den Dynamikvergleich S.6 im violetten Wirtschaftskonzept).

Echter Wohlstand würde dann entstehen, wenn sich die Menschheit ganzheitlich und sich seiner selbst bewusst als lebendiger Bestandteil der Natur versteht, anstatt Naturgegebenheiten nur betriebswirtschaftlich als „externalisierte Faktoren“ zu betrachten, um sie dann ungehemmt ausbeuten zu können.

Das hieße vor allem, das heute verfügbare Kapital, Technik und Arbeitskräfte konsequent so einzusetzen, dass wir die materiellen Grundlagen immer derart umgestalten, dass wir langfristig unabhängig(er) vom Geld werden. Jeder weitere Schritt der Umgestaltung würde dann weniger Geld kosten, als der zuvor  (beispielsweise durch langlebige, gut reparierbare Produkte und dezentrale Energiestrukturen!). Die besagte Wachstums(zwang)spirale würde den Kurs ändern und beginnen sich nach innen zu bewegen; wir würden anfangen weniger an Ressourcen und Energie zu verbrauchen und alles würde allmählich weniger kosten. Gleichzeitig würde der gesamtgesellschaftliche Arbeitsaufwand sinken, die allgemeine Arbeitszeit sich drastisch verringern (zugunsten neu gewonnener, kostbarer Lebenszeit), das Renteneintrittsalter könnte stetig nach unten gelegt werden und die Natur könnte beginnen sich zu erholen. Die gesellschaftlichen Bewegungsgesetze können sich neu ausrichten. Der Alltag würde sich spürbar entschleunigen. Juristische Gesetze und Regeln würde man entsprechend anpassen. Das wäre eine zukunftsweisende Politik auf Augenhöhe der Zeit! [wie genau das geht und wie es finanziert werden kann ist nachzulesen in „Kartoffeln und Computer“, P.M., 2012]

Als Nebeneffekt würde nachhaltiger Weltfrieden einsetzen, weil der Kampf um die letzten Naturressourcen dem Sparsamkeitsprinzip weichen würde. Außerdem müsste niemand mehr den anderen unter einen finanziellen Druck setzen (monetärer Sparzwang =Austeritätspolitik s. hier), was bislang stets durch Formen von indirekter oder direkter Gewalt durchgesetzt wurde (Schuldner werden bestraft mit Mahngebühren, Beugehaft u.a.). Stattdessen würden nun  Steueroasen genauso austrocknen wie wirtschaftlich bedingte Kriminalität. Spekulanten und Korruption würde systematisch der Boden entzogen. Kriege um Profit wären sinnlos. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen…

Neue Lebensqualität gewinnen

So eine Strategie bedeutet als politisches Ziel die kapitalistische Produktions- und Lebensweise überwinden zu wollen, zugunsten einer Wirtschaftsform, die mit Zeit wieder natürlich umzugehen versteht (alles hat bzw. braucht seine eigene Zeit! – vgl. auch hier). So könnte eine wirklich neue Lebensqualität entstehen! Dann würden sich alle sozialen, ökonomischen, finanziellen und ökologischen Probleme auflösen lassen, weil die Fragen, was im Sinne des Gemeinwohls und gesellschaftlichen Fortschritts überhaupt sinnvoll ist, ganz neu gestellt werden könnten.

Nur wenn niemand mehr von Naturzerstörung profitieren kann, wird sie tatsächlich verschwinden. So einen Zustand muß man bewusst – also auch politisch gewollt – herstellen – der kommt nicht von allein. Das muß man zunächst mal zu denken wagen, dann weiter umfassend denken können, dann konkretisieren und dann schrittweise und gut gestaffelt umsetzen. Dazu müssen die strukturellen Widersprüche, Axiome (s. hier) und Denkweisen des kapitalistischen Wertesystems (alles soll angeblich einen Geldwert = Preis haben) aufgelöst werden (vgl. z.B. hier). Ziel und Weg der gesellschaftlichen Entwicklung können dann komplett neu ausgerichtet werden, anstatt alles der Diktatur des Marktes, d.h. den Geld- und Warenströmen, zu überlassen, was uns ideologisch als „Freiheit“ verkauft wird.

VideogesprächLeider haben weder Herr Lesch noch Herr von Weizsäcker ein Bewusstsein für diesen breiten Katalog an Möglichkeiten. Nur das mit der Zeit taucht mal wage im Gespräch auf, ohne jedoch ernsthaft ausdiskutiert und aufgelöst zu werden. Für uns kann dieses Gespräch dennoch eine Lehrstunde der aktuellen Zeitqualität darstellen, da es helfen kann die eigenen Gedanken zu schärfen. Wenn wir weiter danach streben diese Qualität inhaltlich zu verändern und energetisch zu erhöhen, wird das den gesellschaftlichen Wandel beflügeln. Ein Wandel braucht tragfähige Argumente. Jeder hat Möglichkeiten sich eigene zu überlegen. Ich hoffe, der Hinweis auf dieses Videogespräch ist dabei eine Anregung und Herausforderung.

 

Holger Roloff, 20. Mai 2017


Weitere Beiträge zu diesem Themenkomplex:

Interview mit Richard David Precht (Mai 2017) zur Digitalisierung, zur Arbeit, zum BGE, zur aktuellen politischen Zukunfts-Blindheit u.a. (hier)

Marktwirtschaft schön grün lackiert (hier)

Die Geldmaschine der Windräder (hier)

Vermisst: Ein Konzept für Gerechtigkeit 4.0 – selbst normale Ökonomen merken inzwischen, dass die herkömmliche Logik des Arbeitsmarktes nicht mehr funktioniert und die Politik zeitgemäße Antworten schuldig bleibt (hier)

Im Dialog: Michael Hirz im Gespräch mit Richard David Precht (19. Mai 2017) zur Zukunft der Gesellschaft – Precht fordert zu Recht die Antworten, die man bei den etablierten Parteien nicht findet (hier)

Das Venus Projekt – Wie die friedliche Weltfamilie neuartigen Wohlstand erschaffen könnte – TV-Bericht im ORF (hier)

Als wäre sie eine Naturgewalt – Bericht bei JUNGE WELT über eine Studie zur Reflexion des Themas Digitalisierung in den Mainstreammedien, die fehlende Fragen und Lösungen offenbart (hier) (und als PDF hier)

Längst werkeln Menschen an derartigen Alternativen und es finden Veranstaltungen statt, die das notwendige Bewusstsein fördern – hier z.B. das Programm von MOVE UTOPIA 2017 (hier)

Das Modell der Zukunft heißt Ressourcenwirtschaft basierend u.a. auf COMMONS als zentraler Kernbaustein einer neuen Ökonomie (hier)

Potentiale der Emanzipation – Digitalisierung und Commons in der Diskussion  auch bei der LINK`s Partei – Bericht und Interview in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND (Teil 1) und (Teil2)

 

Print Friendly

Degrowth Konferenz 2014 in Leipzig

Vom 02.9. bis 06.09.2014 findet in Leipzig die Vierte Internationale Degrowth-Konferenz für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit   statt. Austragungsort ist die Universität Leipzig, mitten im Stadtzentrum. Es haben sich 2.500 Besucher aus aller Welt angemeldet. Auch Die Violetten werden dort mit Teilnehmern vertreten sein, um sich über den neuesten Stand zur Postwachstumswirtschaft zu informieren und sich an der Diskussion darum zu beteiligen.

degwoth2014 Logo

Degrowth Konferenz Leipzig 2014

Im Zentrum der Themen steht sowohl das durch wirtschaftliche Nutzung arg belastete Wechselverhältnis Mensch-Natur, als auch die sozialen Formbeziehungen heute und in Zukunft.

 

Offizielle Seite der Degrowth: hier

Einführender Presse-Vorbericht: hier und hier

—————————————————————-

weitere Artikel zum Thema:

Für ein Leben nach dem Wachstum (hier)

Interview mit Fabian Scheidler „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ (hier)

OYA Bericht: Der ökonomische Wandel greift um sich (hier)

OYA: Glossar: Solidarische Ökonomie (hier)

Repariert nicht, was euch kaputt macht  – ein Manifest für das gute Leben (hier)

Andere Form von Gerechtigkeit: Teilen als Tugend (hier)

SEIN.de bringt einen Überblick zu degrowth (hier)

Warum der Kapitalismus enden muss schildert der Physiker Harald Lesch (Video hier) und benennt auch physikalische Gründe (hier)

Print Friendly

Die Geldmaschine der Windräder

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich die Werbeschilder mit dem PROKON Angebot für die Investition in Windräder mit bis zu 8% Zins-Ertrag erstmals in den Zügen der Hamburger S-Bahn gesehen habe. Da dachte ich mir sofort, wie soll das gehen? Da wird im Zuge der Politpropaganda einer „Energiewende“ geworben, „grüne Rentabilität“ greifbar für jedermann erscheinen zu lassen und unser aller Zukunft in den schönsten Farben des Wohlstands zu malen. Wir werden jetzt alle „ökologisch korrekt“ und auch noch „reich“ dabei. Die GRÜNEN sehen endlich ihre politischen Vorstellungen verwirklicht! Ich ahnte sofort – der große Katzenjammer wird folgen.

Prokon-Insolvenz

Nun dürfen wir lesen, dass es genau so gekommen ist (hier) und (als PDF). Erst Tausende von Anleger, die „grün“ und „reich“ werden wollten oder wenigstens auf eine bessere Rente gehofft hatten. Schließlich sollen wir alle laut Regierungsdoktrin auf die dritte Säule einer „privaten Anlage für`s Alter“ setzen, um der drohenden Alterarmut zu entgehen. Doch nun kommt das große Erwachen der negativen Art. Der große Katzenjammer ist da. Dabei sind erst wenige Jahre vergangen und das versprochene Rentenheil liegt noch in weiter Ferne. Oh bürgerliches Glück, warum hast Du uns verlassen…? Diesen Beitrag weiterlesen »

Print Friendly

Spirituelle Revolution in England

Am 23. Oktober 2013 strahlte die britische BBC ein Interview mit Russell Brand zum Thema ‘Anti-kapitalistische Revolution’ aus. Als Anlass dazu diente sein Leitartikel zur spirituellen Revolution in der Politik und Gesellschaft, der in der gleichen Woche in der politischen Zeitschrift ‘New Statesman’ erschienen war. Auch wenn sein Dialekt bzw. Wortwahl manchmal etwas schwer verständlich ist, lohnt es sich auf jeden Fall, das 10-minutige Interview in voller Länge anzuschauen!

Auch wenn sein Dialekt bzw. Wortwahl manchmal etwas schwer verständlich ist, lohnt es sich auf jeden Fall, das 10-minutige Interview in voller Länge anzuschauen!

Russell Brand in der New StatesmanVom Artikel selbst gibt es eine deutsche Übersetzung, da er für die meisten Leser (auch jene mit sehr guten Englischkenntnissen) stellenweise schier unverständlich sein mag…

Das Interview, aber primär der Leitartikel soll auf den Bewusstseinswandel in England bzw. Großbritannien hinweisen. Dort ist Russell Brand eine überall im Lande sehr bekannte Persönlichkeit. Gerade die Altersgruppe der 20 bis 30-Jährigen hält große Stücke auf ihn. Für sie haben seine Worte viel Gewicht.

Das ist das, was seinen Leitartikel so spannend macht, weil er damit gerade die Leute direkt anspricht, die unsere aller Zukunft gestalten werden (nach uns natürlich!!!). Abgesehen davon, dass die Zeitschrift eine etwas ältere (+40) Leserschaft hat, die dadurch zum Nach- und Umdenken bewegt werden könnten. Der Artikel ist zwar lang, gibt aber einen faszinierenden Einblick in die spirituellen Denkprozesse eines Mannes, der bislang eher durch seinen Werdegang als Schauspieler, Komiker, oft polarisierender TV- und Radiomoderator und Komiker als durch seine spirituelle Äußerungen aufgefallen ist – zumindest hier in Deutschland.

Russell Brand – Medienphänomen eines erwachenden Planeten

Russell Brand - Messiah complex

Auf der Website sein.de gibt es einen sehr aufschussreichen Artikel über einen Mann, der seit seinem spirituellen Erwachen die internationale Medienlandschaft aufmischt – und damit zum Sprachrohr des Bewusstseinswandels wird.

Hier ist ein Vorgeschmack, den vollen Artikel gibt es hier.

„Mal ehrlich: Welcher Ex-Heroin-Junkie außer Russell Brand schafft es, nach einer Karriere als Stand-Up-Comedian und Teenie-Star, gleichzeitig sowohl für die MTV Music Awards als auch für einen Kongress für Transzendentale Meditation als Moderator gebucht zu werden, in sämtliche große US-Talkshows von Conan bis zu David Letterman eingeladen zu werden, um danach mit BBC-Newsnight-Legende Paxman gepflegt über Revolution und Bewusstseinserweiterung zu philosophieren, nebenbei von GQ zum Mann des Jahres gewählt zu werden, um fast gleichzeitig mit Amerikas führendem Verschwörungstheoretiker Alex Jones über die erwachende Gesellschaft, Mind Control und Spiritualität zu sprechen, dazwischen den Dalai Lama vor tausenden Menschen in den Manchester Arena zu interviewen, zuvor von der britischen Regierung als Fachmann in die Kommission für den Kampf gegen Drogen geladen zu werden, um gleich danach mit den Neo-Schamanen Daniel Pinchbeck über den spirituellen Bewusstseinswandel zu philosophieren, dazwischen im schlechtesten Frühstücksfernsehen dreckige Witze zu machen, kurz zusammen mit Gitarristen der Sex Pistols eine eigene Talkshow zu leiten (in der dem fassungslosen TV-Publikum David Icke und andere bizarre Gäste um die Ohren gehauen werden), um dann von einer der größten intellektuellen linken Zeitungen Englands als Gast-Chefredakteur verpflichtet zu werden? Mir wäre niemand bekannt.“

Print Friendly
Zitat des Moments
"Jeder hat sein eigen Glück unter den Händen, wie der Künstler eine rohe Materie." (Johann Wolfgang von Goethe)
Hauptsache Commons
Hauptsache Commons

TRANSFORMIEREN WIR DIE WELT ZUSAMMEN !

Hinweise und Berichte zu Projekten und Werkzeugen, welche für die Erschaffung einer lebenswerten Gesellschaftsform dienlich sind -
via Website und Newsletter !

Nächste Termine
  • Keine Termine.
Infos anfordern!
Bleibe informiert mit Infos über Die Violetten in und für Hamburg

E-Mail:

Name:

HH-Stadtteil:

Ja, bitte!
Kein Bedarf mehr

Seite übersetzen
Eine Hartz4-Geschichte
Hartz-Haustuer
14 / 18°C
wolkig
Westwind
Windrichtung
15 km/h
Geschwindigkeit
90%
Niederschlag?
Online-Petitionen
Online-Petitionen

Eine Seite, wo man unkompliziert aktuelle Petitionen unterzeichnen oder auch selbst eine ins Leben rufen kann.

Energiewandel in HH
Energiewandel in HH
Auch unterwegs dabei!
Mobile Website

Unsere Website wird auf einem Smartphone, iPad oder Handy lesefreundlich dargestellt - probiere es mal aus!