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(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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Neues Wirtschaftskonzept

Wirtschaftsvision 2013

 

„Wirtschaft anders denken“ – DIE VIOLETTEN stellen der Öffentlichkeit 2013 ein neues, vom Arbeitskreis Landesverband Hamburg erarbeitetes Wirtschaftskonzept vor.

Dieses neue Konzept beinhaltet im Kern den Aufbruch hin zu einer Post-Wachstumswirtschaft. Es ist somit der theoretische und konzeptionelle Teil eines Transformationsprozesses, der schon in vollem Gang ist, aber noch inhaltlichen Input im Sinne einer kritischen Selbstreflexion und kategorialen Neuausrichtung benötigt.

Das Konzept kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Nachtrag vom 17.05.2015:

Charakter und Logik des Marktsystems mit dem der Peer-Commens wir hier auf keimform.de sehr übersichtlich dargestellt und einem Vergleich unterzogen: Eine Idee für den Übergang

Nachtrag vom 18. November 2013: in der WOZ – DIE WOCHENZEITUNG beschreibt die Autorin Naomi Klein die Notwendigkeit des kompletten Umdenkens in Sachen Wirtschaft und begründet damit einen der Ansätze des neuen violetten Wirtschaftskonzeptes! Ihr Fazit: Noch lässt sich die Welt retten – aber nicht mit und innerhalb des heutigen Systems! (mehr)

Nachtrag vom 20. November 2013: Hier sind noch mehr gute Gründe für den Ansatz des violetten Wirtschaftskonzeptes: in der Tageszeitung JUNGE WELT beschreibt die Autorin Jutta Dithfurt in einer Rede die Verbindung von Kapitalismus mit der Geschichte der BRD, mit Faschismus, Ausbeutung und Umweltzerstörung anhand des beispielhaften Wirkens eines namhaften deutschen Geldinstitutes mit langer Tradition (mehr) und (als PDF).

Hörbuchbeitrag zur neuen Arbeit und zum BGE von Timothy Speed: (hier)

Warum Politik Teil des Problems ist wird in diesem Gespräch mit Harald Lesch, Klaus Wowereit und Markus Lanz deutlich – außerdem zeigt er die objektiven Grenzen unserer ignoranten Lebensweise auf – quasi ein Plädoyer für unsere Vision einer Ressourcenwirtschaft (Video hier)

Ökologische Transformation der kapitalistischen Selbstzweckmaschine? Vortrag Niko Paech (Video hier)

Aufruf zur OPEN SOURCE ÖKOLOGIE (Video hier)

Eine andere Zukunft ist notwendig – Artikel in Streifzüge von Annette Schlemm (hier)

Das Venusprojekt – eine ressourcenbasierte Wirtschaft wird bereits als reales Projekt experimentell gelebt und erprobt (hier)

Grundrisse einer freien Gesellschaft – Artikel in Streifzüge von Stefan Meretz (hier) und im Kurzinterview (hier)

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3 Kommentare to “Neues Wirtschaftskonzept”

  • @panagoulis

    Diese Art Argumente sind uns zur Genüge bekannt. Wir teilen Sie nicht, sondern stellen die Gegenfrage: Meinen Sie wirklich, dass Sie damit die kapitalistische Wirklichkeit abbilden???

    Unseren Beobachtungen nach stellt sich das differenzierter bzw. sogar anders dar. Es geht uns auch keineswegs darum, etwa anderen vorzuschreiben, was sie „wollen sollen“, sondern wir teilen unsere Erfahrungen, unseren Standpunkt und unsere Überlegungen, um zu zeigen, welche Erkenntnisse und Schlussfolgerungen wir aus den systemischen Krisen ziehen, die sich seit den 70er Jahren häufen. Jeder möge selbst prüfen, ob er für sich Wahrheiten darin erkennen oder neu entdecken kann.

    Wollen wir Ihre Aussagen mal auf die Probe stellen? Hier ein paar ausgewählte Punkte:

    1. „Wirtschaften ohne Eigentum geht nicht. Wer auf Eigentum verzichten möchte soll es tun. Aber immer schön freiwillig.“

    Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass alles in der Welt nur existiert, um es aus Sicht des Menschen nach kapitalistischen Gesichtspunkten verwerten zu können. Das lässt sich jedoch nur durch Androhung und Anwendung von Gewalt durchsetzen. Man muss jemandem etwas wegnehmen können, um ihn mit Angst zu zwingen, sich als Marktsubjekt zu betätigen. Die Anwälte und Gerichte haben deshalb viel zu tun. Das bedarf zwingend der Eigentumsform, damit das funktioniert. Deshalb generiert diese These die Aussage, „Wirtschaften ohne Eigentum geht nicht.“

    Diese Schlussfolgerung ist unserer Auffassung nach falsch, denn es handelt sich bei diesem Zusammenhang um einen logischen Zirkelschluss (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss)

    Davon abgesehen erstreckte sich die Kapitallogik historisch (tendenziell) auf nahezu alle Lebensbereiche. Sie erfüllt das Kriterium der Totalität. Niemand kann also einfach so „freiwillig“ aus diesem totalitären Zwangssystem ausscheiden, ohne als isolierter, mittel- und rechtloser Einsiedler irgendwo im Wald zu landen (vgl. Jürgen Wagner alias Öff! Öff! http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Wagner_(Aussteiger). Gesellschaftliche Isolation ist das genaue Gegenteil von Freiheit. Auch dieses Argument ist also falsch.

    2. „Ich kann mir Wirtschaft ohne Eigentum gar nicht vorstellen.“

    Das glaube ich gern. Wir schon. Wie? Durch Einigung auf andere Grundprinzipien wie z.B. »Zugang statt Eigentum«. Auch das ist als Tendenz zu verstehen. Es geht also keinesfalls darum, meine private Zahnbürste plötzlich mit anderen gemeinsam benutzen zu müssen, sondern zu erkennen, dass sie sich für eine sinnvolle Nutzung nur vorübergehend zweckgebunden in meinem Besitz befindet. Danach gebe ich sie in einen Recyclingkreislauf zurück. Ich brauche für diesen Vorgang also kein „Eigentum“ im bürgerlichen Rechtssinne daran zu erwerben.

    Eigentum kennt das Universum nicht. Eigentum ist eine historisch spezifische Illusion von Gesellschaften, die auf Gewalt basieren. Ein Blick ins Geschichtsbuch hilft das zweifelsfrei belegen zu können.

    3. „Geld als etwas Schlechtes darzustellen ist totaler Unsinn. Geld ist neutral und nicht böse.“

    Auch Geld kennt die Natur nicht. Das Universum kommt ohne sehr gut zu klar. Es ist eine reine Kulturerfindung des Menschen und hat im Laufe der Geschichte übrigens zahlreiche Metamorphosen durchlaufen (vgl. „Geld ohne Wert“ 2012 von Robert Kurz). Das „Geld“ von heute ist also nicht identisch mit dem der Vormoderne. Geld ist eine gesellschaftliche Konvention, die untrennbar mit Gewalt, Krieg und Trennung der Menschen verbunden ist. Deshalb kehren Gesellschaften, die darauf beruhen, historisch auch immer wieder auf Formen der Gewalt zurück.

    Davon abgesehen besitzt Geld in der heutigen Anwendungsform, für die Sie ja plädieren, eine Eigenlogik, die ihren Ausdruck in kaufmännischen Abrechnungen findet. Geld bedeutet nur eines: aus Geld noch mehr Geld machen. Das hat mit dem Leben und menschlichen Bedürfnissen primär nichts zu tun, sondern stellt einen reinen Selbstzweck dar.

    Wenn wir unser Leben jedoch an etwas Äußerliches wie den Selbstzweck des Geldwertes, also die „Verwertung des Wertes“ binden, ist das gleichbedeutend mit der totalen Unfreiheit im Sinne eines Fetisch-Verhältnisses. Wir unterwerfen uns der Diktatur der Geld- und Warenströme in der Welt.

    Gesellschaft ist dann eben gerade kein Willenverhältnis, sondern die jeweilige Menge des angehäuften Kapitals entscheidet über soziale Teilhabe, Stellung und oft auch wie viel Recht jemand abbekommt. Der Grundsatz „Vor dem Gesetz ist jeder gleich“ ist weltweit millionenfach widerlegt. Wer Suchmaschinen bedienen kann, findet im Netz dazu unzählige Belege.

    Es ist also nicht so, dass wir wirklich frei und mündig über das Geld bestimmen, sondern die innere Funktionslogik des Kapitals drückt uns seinen Stempel auf, wobei der Widerspruch dieser Gesellschaftsformation sich gerade auch darin ausdrückt, dass sich diese Binnenlogik nur durch unser Handeln hindurch realisiert. Genau dadurch kommt die Befangenheit eines fetischkonstituierten Systems zum Vorschein – allerdings nur für den, der genügend selbstkritischen Abstand hat, um dies auch zu erkennen.

    Ich stelle fest: Geld ist also keineswegs „neutral“. Es ist übrigens auch nicht stabil und kein objektiver Wertemaßstab, sondern unterliegt selbst einer permanenten Entwertung durch Inflation und wird sogar als Ware an Devisenmärkten gehandelt.

    Richtig ist lediglich, dass Geld selbst nicht „böse“ ist. Es führt jedoch aufgrund seiner immanenten Widersprüche zu Problemen, die (als historische Erfahrung) innerhalb seiner Logik tendenziell durch negative Lösungsansätze versucht werden zu bereinigen, anstatt der Zwangslogik des Geldes an sich zu entfliehen. Letzteres wäre echte Handlungsfreiheit. Doch ein Fetischismus besteht gerade darin, dass Fetischverhältnis bewahren zu wollen, egal wie viele Menschenleben das auch kosten mag.

    4. „Ohne Geld hätten wir gar nicht die Möglichkeit der Arbeitsteilung. Ohne die Arbeitsteilung hätten wir auch nicht die Mittel, den Mangel zu reduzieren.“

    Beide Aussagen sind deshalb falsch, weil sie die Kausalität ins Gegenteil verkehren. Richtig ist vielmehr, dass die Geldlogik innerhalb der Arbeitsteilung spezifische Berufe hervorbringt, die es ohne Geld nicht geben würde. Arbeitsteilung ergibt sich hingegen aus der sachlich-sinnvollen Notwendigkeit von Bearbeitungsschritten stofflicher Größen. Die gab es schon lange vor der Erfindung des Geldes.

    Die Geldlogik verlangt kaufmännisch nach dem Wertschöpfungsprinzip. Das ist das Wesen der warenförmigen Produktionsweise. Der von Ihnen idealisierte und als Grund angeführte Tausch ist lediglich die Voraussetzung, damit sich Wert und Mehrwert realisieren können. Nur auf Letzteres kommt es jedem Produzenten an. Das ist nicht von Natur aus so, sondern nur in historisch spezifischen, warenförmigen Gesellschaften, egal ob sie sich nun „Kapitalismus“, „soziale Marktwirtschaft“, „Freiwirtschaft“ oder „Sozialismus“ nennen.

    Richtig ist vielmehr dass das Wertschöpfungsprinzip (ich fordere für jede Ware mehr Geld zurück, als ich darin investiert habe) zu einem permanenten Geldmangel führt. Ich habe also in so einem System NICHT die Freiheit nein zu sagen und nicht mitzuspielen, sondern ich muss immer und immer wieder aufs neue Arbeit oder Kapital in die Spirale der Verwertungsbewegung hineinwerfen, um per Einkommen eine Teilhabe zu erhalten, unabhängig davon, ob das auf der Sacheben überhaupt sinnvoll ist. Kapitalismus PRODUZIERT zu diesem Zweck also regelrecht selbst einen permanenten Mangel, z.B. durch limitierte Angebote, um Preise hoch zu halten und Maximalprofit zu generieren u.v.m.

    Ein weiterer Punkt gegen das Argument „Geld sei ein Mittel gegen Mangel“ liegt darin, dass sich die Wirkung von Geld und kaufmännischer Wertschöpfung in den Krisen genau gegenteilig darstellt. Die Krisen des Kapitalismus sind tendenziell Überproduktionskrisen und führen zu Verarmung, Not, Hunger, Wassermangel, fehlendem Zugang zu Medikamenten usw., obwohl alles im Übermaß vorhanden ist. In Wahrheit führt Geld also genau zum Gegenteil dessen, was Sie ihm zuschreiben.

    ANSTELLE der Logik des Tauschens setzen wir deshalb ein grundsätzlich anderes Prinzip: „Teilen“.

    Das ist die logische Konsequenz aus dem richtigen Umgang mit rivalen (begrenzten, konkurrierenden) Ressourcen und nicht rivalen (kooperativen, unbegrenzten) Ressourcen, die sich vermehren und einen maximalen Nutzen ergeben, wenn man sie unbegrenzt teilt.

    Alles andere ergibt sich dann tendenziell als Folge so eines konkreten, auf Kooperation beruhenden Wertesystems.
    ——————————————————————————–
    Nach diesem Muster könnte ich auch die restlichen Ihrer Argumente auseinander nehmen, differenzieren und richtig stellen bzw. unsere jeweiligen Lösungsansätze darstellen. Ich denke auf Grund des nötigen Platzbedarfs kann ich an dieser Stelle darauf verzichten.
    ——————————————————————————–
    Die zentrale (eben spirituelle) Erkenntnis für uns lautet: die innere Haltung, die ich zu einer Sache einnehme, bestimmt die Perspektive, die Begrenztheit oder Offenheit meiner Wahrnehmung und Gedanken.

    Die Beschränkungen resultieren oder münden stets in gesellschaftlichen Konventionen, um die Menschen zu trennen, ihnen Angst machen und sie regieren, beherrschen und ausbeuten zu können.

    An unserer Präambel (s. ganz oben bei „Wer sind wir?“) kann man erkennen, mit welchen Sichtweisen wir das auflösen und befrieden möchten.

    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Alles andere findet der geneigte Leser, wenn er gründlich hier auf unseren Seiten surft und sich alles anschaut und versucht unsere Überlegungen gedanklich nachzuvollziehen. Darüber hinaus begrüßen wir alle Interessenten/innen bei unseren Veranstaltungen und sind herzlich bereit uns jeder Diskussion zu stellen.

    Holger Roloff
    AK Wirtschaft
    DIE VIOLETTEN LV Hamburg

  • panagoulis:

    Erzählt den Leuten nicht ständig was sie wollen sollen. Wirtschaften ohne Eigentum geht nicht. Wer auf Eigentum verzichten möchte soll es tun. Aber immer schön freiwillig. Niemanden Moral ist besser als die der anderen. Ich kann mir Wirtschaft ohne eigentum gar nicht vorstellen. Geld als etwas schlechtes darzustellen ist totaler unsinn. Geld ist neutral und nciht böse. Ohne Geld hätten wir gar nicht die Möglichkeit der Arbeitsteilung. Ohne die Arbtsteilung hätten wir auch nicht die Mittel, den den Mangel zu reduzieren. Ohne die Art des Wirsschaftens mit Geld, gibt es nur den tauschhandel. Dann versucht doch mal eine Banane gegen ein Brot zu tauschen. Wieviel Zeit würdet ihr wohl darauf verwenden, jemanden zu finden der ein Brot hat und der dazu noch eine Banane im Tausch möchtet. Sehr zeitraubend. Eurer ziel soll es doch sein mehr Zeit für sich zu gewinnen. Erst einmal muss man verstehen was Geld überhaupt ist. Euro und Dollar gehören nicht dazu. Was ist das Problem der Finazkrise? Das Geld welches niemals existiert hat ist aufmal weg! Nicht der Kapitalismus ist schuld an der Krise, sondern Planwirtschaft. Weil jeder glaubt zu wissen was gut sei für den jeweils anderen. Er msacht ihnen Vorschriften. Jeder der Vorschreiben darf besitzt Macht und die kann immer und wird immer zum eigenen Nutzen missbracht.Planwirtschaft ist auch das was ihr vorhabt. ich hoffe ihr gehört nicht zu denen, die anderen zu ihrem Glück zwingen wollt. Mit welchem Recht. Was ist Demokratie denn aneres als eine Diktatur. Es ist eine Diktatur der Mehrheit über eine Minderheit. kapitalismus bedeutet nichts wieter als eine freie Welt, in der jeder seine Bedürfnisse nach eigenem Wegen erfüllen darf. ich möchte nicht ich für andere Leben, nach deren Maßstäben von Gut und Böse. Genauso wenig verlange ich, dass irgendjemand anderes das für mich tut. kapitalismus bedeutet auch freie Geldwahl. Weg mit Monopolen. Nach eurem Prinzip wird kein wirtschaften mehr stattfinden. Ohne die Wirtschaft wird bittere Armut einkehren, weil ein unendliches Feld an Möglichkeiten auf ein Minimum eingeschränkt wird. Wer im Sozialismus leben möchte soll es. Niemand besitzt jedoch das Recht irgenjemanden seine Freiheit einzuschränken, nur weil er irrtülmlicherweise denkt, er hat das bessere System. Es gibt kein System welches auf dauer funktioniert. Nichts ist beständiger als der Wandel. Wer von euch ist denn allwissend und wer will die Entscheidungen darüber treffen wer wieviel von was erhält. Wer erhebt sich über die anderen und trifft diese entscheidungen. Jeder ist selbst für sein Leben verantwortlich. Und wer keine Verantwortung übernimmt, der lebt auch nicht. Das ist eben der Preis der Freiheit. Feiheit ist eben das Fundament des Lebens. jeder der Vorschreibt wie man sich zu verhalten hat, ist ein anbeter des Todes. Liebe und tu was du willst, das ist Kapitalismus.

  • […] möchte ich auch auf das Wirtschaftsprogramm der Hamburger Violetten. Richtig […]

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