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"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", sagte Rainer Wendt, Verbandschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Handelsblatt Online.

(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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BGE – Ungeahnte Perspektiven

Die Würde des Menschen ist unantastbar

– auf der Webseite des Hamburgischeren WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) wird das Thema ebenfalls ausführlich behandelt und auch befürwortet,

so z.B. von Prof. Dr. Thomas Straubhaar: „Ein Grundeinkommen für alle – ganzheitliche Lösung statt partielles Flickwerk„:
oder eine Gegenüberstellung vom Roman Herzog Institut e.V. (Hrsg.): „Bedingungsloses Grundeinkommen – Eine Perspektive für die soziale Marktwirtschaft?

Verschiedene Publikationen zum Thema BGE –  herausgegeben vom Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG) – Berlin

Konzept der Violetten: “Bedingungsloses Grundeinkommen” (06/2009)
Konzept der Violetten: “Bedingungsloses Grundeinkommen – das Exner-Modell” (06/2009)

Brandbrief eines entschiedenen Bürgers

BGE-Befürworter Ralph Boes aus Berlin strebt an, das in jeder Weise grundgesetzwidrige Sanktionssystem in Hartz IV über eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe zu stoppen. Hierzu hat er begonnen, den dafür notwendigen Präzedenzfall zu schaffen, indem er sich selbst offen in die Schusslinie aller Sanktionen stellt.

Ein offener Brief an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales und an die für ihn zuständigen Obrigkeiten in den Arbeitsämtern, der das Spannungsfeld herstellt, ist auf den Weg gebracht. Er ist in kürzester Zeit von über 1000 Menschen mitunterzeichnet worden.

Ralph Boes, Spanheimstr. 11, 13357 Berlin

ralphboes@freenet.de

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrte Frau Arbeitsministerin von der Leyen,

sehr geehrter Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Herr Dr. Weise,

sehr geehrter Geschäftsführer des Jobcenters Mitte, Berlin, Herr Schneider,

 

wir alle sind Bürgerinnen und Bürger eines Staates, der sich ein Grundgesetz gegeben hat, in dem es im ersten Satz schon heißt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar, sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Ich schreibe, um öffentlich meine persönlichen Konsequenzen aus einem Missstand zu ziehen, der schon seit Jahren in unserem Lande waltet: Wir haben dieses Grundgesetz, den Grundstein unserer Republik, und dennoch hat sich ein Umgang mit den Bürgern eingestellt, der keineswegs dem Grundgesetz entspricht: Ich spreche von Hartz IV!

Für den kompletten Brief hier klicken

Eingliederungsvereinbarung für die Agentur der Arbeit

 

Unterzeichnung des Briefes von Ralph Boes (hier klicken)

Mit meiner Unterschrift unterstütze ich das Anliegen zur Wiedereinsetzung der Grundrechte im Sinne des offenen Briefes von Ralph Boes:

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

 

Rosenaktion am Jobcenter Mitte

Bericht der Bürgerinitiative Grundeinkommen (22.08.2011)

Anstiftung zur Zivilcourage:

200 Mitarbeiter des Jobcenters Mitte erhalten von uns den französischen Gewerkschaftstext überreicht …

Beschäftigte von Jobcentern in Frankreich erklären sich mit den Arbeitssuchenden solidarisch, verweigern Zwangsmaßnahmen gegen sie und weigern sich ’soziale Polizei zu sein, angewiesen zur Unterdrückung‘.

 

Als diese Nachricht bei uns einschlug, waren wir elektrisiert und haben uns länger überlegt, wie sie am schönsten an die Mitarbeiter der Jobcenter in Deutschland zu bringen sei. Wir haben uns entschieden, eine Rosenaktion daraus zu machen:

Nachdem wir am vergangenen Freitag im Großmarkt 200 Rosen erstanden hatten, brachten wir die Erklärung der Franzosen in ein schönes Format und verteilten heute beides zwischen 6 und 8 Uhr vor dem Jobcenter an das eintrudelnde Personal. Das Erstaunen der Leute war groß, fast alle haben unsere Präsente freundlich angenommen. Mancher, der zunächst nichts annehmen wollte, war dadurch umzustimmen, dass wir ihm zulachten: „Nehmen sie eine Rose, dann können Sie sie ihrer Lieblingskollegin / ihrem Lieblingskollegen schenken“. Oder wir sagten: „Für die jetzt kommende Woche haben wir hier für Sie eine wichtige Inspiration“.

Eine Frau brachte die Präsente allerdings nach kurzer Zeit empört zurück und sagte, dass sie für Sanktionen gegen Hartz-IV-ler sei.

Am längsten und entspanntesten hat mit uns die Personalchefin des Jobcenters gesprochen und sich offen für die Erklärung der Franzosen und das bedingungslose Grundeinkommen interessiert.

Auch sehr interessiert war die „Gleichstellungsbeauftragte“ des Jobcenters, für die wir dann leider keinen Flyer mehr hatten. Aber die Gespräche im Amt haben sie sicher schnell aufgeklärt.

Nach ungefähr eindreiviertel Stunden waren Rosen und Schreiben verteilt. Wir hatten unseren Auftrag erfüllt – und Anregung zu einigen interessanten Diskussionen im Amt gegeben. Fröhlich gingen wir zum Bäcker um die Ecke, wo wir uns bei einem gemeinsamen Frühstück erholten.

Bilder der Aktion

Nachtrag: JETZT können Sie bis zum 14. Januar 2014 die europaweite Aktion für die Einführung eines BGE unterzeichnen – hier!

 

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