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"Wenn Frau Merkel glaubt, sie kann die abgeschalteten Kernkraftwerke einfach wieder einschalten lassen und einfach 110 anrufen, wenn es Protest gibt, ist sie bei uns falsch verbunden", sagte Rainer Wendt, Verbandschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, dem Handelsblatt Online.

(Quelle: Handelsblatt Online, 18.05.11)

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Was bedeutet ein Epochenwechsel?

Natürlich vermag heute noch niemand genau darzustellen, wie eine Gesellschaft nach dem heutigen Kapitalismus tatsächlich in der Praxis aussehen und funktionieren wird. Das wird allein durch den Wettstreit der Ideen, Ideologien und den daraus sich entwickelnden Ablauf der menschlichen Geschichte bestimmt. Zwei Dinge lassen sich aber heute schon sagen:

1. Eine andere Welt – eine andere Vergesellschaftungsform – ist möglich.

2. Wir stehen vor einem grundlegenden Epochenwechsel.

Ein Epochenwechsel ist sowas, wie der historische Übergang vom Mittelalter zur bürgerlichen Gesellschaft. Das was jetzt auf uns zukommt, was schon am Horizont wage sichtbar zu werden beginnt, hat eine andere Qualität, ein andere Wesen. Es geht nicht nur um eine weitere Änderung des Modus von Kapitalismus oder gar einen rein politischen Wechsel an dessen parlamentarischer Spitze oder in den Vorständen und Aufsichtsräten der Konzerne. Selbst der Wechsel zum politischen Sozialismus – einem ideologischen Ableger und Derivat der Kapitalismus, ist heute keine wirkliche Alternative mehr. Sozialismus könnte, wenn überhaupt, nur eine Übergangsphase darstellen, auf dem Weg zu etwas ganz Neuem, von dem wir den Namen noch nicht kennen.

Warum ist Sozialismus keine dauerhafte Alternative? Woran lässt sich das festmachen?

Sozialismus hieße, als Gesellschaft ein anderes Ziel auszurufen, nämlich die sozialen Verhältnisse auf breitem Feld für alle Menschen stetig verbessern zu wollen und sich dafür der Mittel der Wirtschaft und Politik zu bedienen. Immerhin!

Das wäre – zumindest in Teilen – schon mal etwas Anderes, als rein dem Selbstzweck der Geldvermehrung zu folgen, ohne dies an soziale Ansprüche zu knüpfen, so wie wir es seit 1990 erleben konnten. Mit dem Wegfall des Ostblocks und seinem gescheiterten Versuch, einen Realsozialismus dauerhaft zu etablieren, verlor der Westen stufenweise seinen Anspruch, zumindest in Teilen auch soziale Zugeständnisse zu machen.

Anstatt sich irrationaler weise an abstrakten bis lebensfeindlichen Aktienkursen bewusstlos zu applaudieren, sollte man lieber erneut den Kurs konkreter, sozialer Verbesserungen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksam rücken…am besten auf allen Ebenen. Ein derartiger, „demokratischer Sozialismus“ wäre zumindest schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Er hätte z.B. die Chance eine andere Moral und Ethik zu entwickeln. Das könnte die Grundlage für den nächsten, entscheidenen Schritt darstellen.

Epochenwechel und GeschichteBis zur vollständigen Befreiung von den Zwangsverhältnissen und Zumutungen des Kapitals, wären nämlich weitere Schritte notwendig. Denn – Sozialismus hebt die wertmäßigen Grundlagen des Kapitals – vor allem das Wertschöpfungsprinzip – noch nicht auf. Man wäre ökonomisch noch immer gefangen im alten, kapitalistischen Prinzip der Warenform und des Tauschwertes, was sich – auch wenn mit gesamtgesellschaftlicher Planung – noch am Weltmarkt zu behaupten hätte. Genau daran ist, im Zusammenspiel mit verweigerten Bürgerrechten, fehlender Pressefreiheit und ideologischer Bevormundung, jedoch jener Realsozialismus im Osten ab 1989 gescheitert. Er entsprang historisch bedingt aus dem Trümmern des 2. Weltkrieges und bewegte sich dadurch zwangsläufig in einer Sphäre der nachholenden Modernisierung, abgeschnitten von vielen Patenten, Rohstoffen, Wissen und Möglichkeiten mangels ausreichend Kapital in Form von international akzeptierter Valuta (Westgeld, vgl. hier https://de.wikipedia.org/wiki/Westgeld). Dazu addierten sich die eigenen, hausgemachten Fehler, ähnlich wie heute. Nur die Fehler sind heute sachlich andere.

Sozialismus hätte zwar ein anderes Ziel, bliebe im Außen aber weiter befangen in den Strukturen der Weltmarktkonkurrenz, während der Kapitalismus sich nach innen und außen nicht den gleichen humanistischen Grundprinzipien unterwerfen müsste, wie der Sozialismus. Ein Kapitalist muss auf die Menschen nicht so viel Rücksicht nehmen. Das „Hire and Fire“-Prinzip wäre (zunächst) jeder Form von sozialer Rücksichtnahme tendenziell überlegen. Sozialismus würde Gefahr laufen, langfristig erneut in der globalisierten Konkurrenz zu scheitern. Ein weiterer Grund, warum sich der Westen längst scheibchenweise von der ehemaligen „sozialen Marktwirtschaft“ verabschiedet hat, auch wenn diese rhetorisch gern wieder aufgerufen wird. Hört sich irgendwie immer noch gut an, denn es klingt so ähnlich wie Sozialismus…

Wie kann man diesem Dilemma entkommen? Was wäre der nächste Schritt?

Es stellt trotz dieser plausiblen Einwände einen Unterschied dar, ob sich die Masse der Bevölkerung weiter unter den Bedingungen und Zumutungen lohnabhängiger Beschäftigung, zumal unter der Tendenz zur Prekarisierung, in ihren Lebensverhältnisse gefangen halten lässt, oder ob sich die Zügel deutlich lockern, gelebte Basisdemokratie durchsetzt und wachsender Wohlstand, den alle im Alltag zu spüren bekommen, zu entwickeln vermag. Die Schere zwischen Arm und Reich würde sich in so einem neuartigen, „demokratischen Sozialismus“ zu schließen beginnen. Das Vertrauen würde dadurch wachsen, die Motivation steigen. Ebenso die daraus neu erwachsenen Ansprüche, insbesondere hinsichtlich der Freiheiten, die man noch gerne hätte, um sie zukünftig noch sinnvoller, ökologischer und sozialer nutzen zu können, als es der rein auf Gewinn orientierte, sich an der Marktkonkurrenz abarbeitende Kapitalismus vermag. Kapitalismus funktioniert nur über staatliche Gewalt, Androhung von Sanktionen und Ausbeutung. Dessen Schwäche – die systemische Blindheit für andere Wege und Werte, würde ihm allmählich zum Verhängnis werden.

Sozialismus hingegen – besonders bei einem in Sachen Produktivität und Technologien hoch entwickelten Land wie Deutschland – könnte aktiv, sowohl von der breiten Basis her, als auch als Ziel von der politisch-demokratischen Spitze aus, bewusst dafür entscheiden, die Warenförmigkeit und damit das Wertschöpfungsprinzip zu verlassen. Ist dieser Gedanke erstmal in der Welt und die Möglichkeit ins Auge gefasst, stellt man schnell fest, dass viele derartige Wege existieren. Sie laufen darauf hinaus, durch kluge, weitsichtige Investitionen, sich allmählich unabhängiger vom Kapital und der Geldform zu machen. Diese Wege sind längst gedacht, konzeptioniert und warten auf die öffentliche Diskussion sowie auf die Konkretisierung zur realen Umsetzung. Alles was wir brauchen ist in der Theorie längst vorhanden. Es wird bislang nur von zu wenigen wahrgenommen. Die bürgerliche Politik ignoriert sie bis heute völlig.

Diese Festellungen sind dennoch kein Plädoyer für Sozialismus. Denn – fängt man erst mal an, neu darüber nachzudenken, wie Gesellschaft sein könnte, wird einem schnell klar, dass es nicht mal den Zwischenschritt Sozialismus bräuchte, um dorthin zu kommen, wo manche Vorreiter bewusstseinsmäßig heute schon sind. Gesunder Menschenverstand reicht eigentlich völlig aus. Doch wer hat den noch inmitten von Konsumrausch, Arbeitswahn und Fernsehen auf sinkendem Niveau?

Jeder Leser möge sich selbst fragen, in wie weit sie oder er sich schon über all das informiert hat und wie offen jeder dafür ist, andere Gedanken an sich heran zu lassen und mal die eigene Fantasie zu bemühen. Die Welt könnte ganz anders aussehen!

Sich ergänzende Anregungen in diesem Sinne sind die Ideen wie die Institution der MONETATIVE, des degrowth (ökologisch sinnvolle Wirtschaftsschrumpfung) in Form einer Ressourcenwirtschaft, die Möglichkeiten des COMMONING und als Übergang dahin ein Grundeinkommen, solange wir noch in der warenförmige Alltagslogik verharren und übergangsweise noch Geld benötigen.

Ressourcenwirtschaft anstatt Marktwirtschaft – eine WIRTSCHAFTSVISION:

http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2013/11/Wirtschaftsvision_Die-Violetten_Okt.2013.pdf

Rolle des BGE beim Übergang vom Kapitalismus zum Postkapitalismus

http://www.hh-violette.de/wp-content/uploads/2017/07/BGE-Wirtschaftsvision-Ergänzung.pdf

COMMONS einfach erklärt und News zum gesellschaftlichen Wandel:

Hauptsache-COMMONS.de

Holger Roloff


Was wundert ihr euch über acht Superreiche? Autor Daniel Kerekes reflektiert ähnliche Fragestellungen bei DIE FREIHEITSLIEBE (hier) und (PDF)

Schauspieler Matt Damon regt zum Nachdenken an  und reflektiert blinden Gehorsam und zivilen Ungehorsam. Was davon brauchen wir? (Video) [Hinweis: Es geht wie bei allen Links nur um diesen einen Beitrag. Wir distanzieren uns wie immer ausdrücklich vom anbietenden Kanal und dessen sonstigen Inhalten und der politischen Haltung, mit der diese dort präsentiert werden! An falschen Querfronten besteht unsererseits kein Intresse!]

Warum Sozialismus keine Alternative mehr darstellt, soll oft das zu beobachtende Beispiel in Venezuela zeigen (hier KaiserTV). Doch das stimmt so nicht ganz. Die Venezuela-Krise entsteht, weil die Regierung eine falsche Vorstellung davon hat, was Sozialismus ist und wie er funktioniert. Man ist dort in der Logik von Ware und Geld geblieben und gleichzeitig wird der abstrakte Wert und die Marktfähigkeit der einzelnen Produzenten unterlaufen. Man mißachtet die kaufmännischen Grundregeln (hier). Das kann so nicht funktionieren. Dadurch fällt man hinter den Kapitalismus zurück, anstatt ihn zu überholen. Sozialismus ist in Wahrheit nämlich auch eine Form von Kapitalismus, ein historischer Ableger davon. Die Analyse und die Begründungen für die Fehlentwicklungen von Gunnar Kaiser stimmen deshalb nicht so ganz, denn nicht die „Planwirtschaft“ ist das Problem. Im Kapitalismus wird auch geplant, z.B. innerhalb von Konzernen. Im Kapital entstehen die Probleme hingegen ja gerade durch Marktkonkurrenz, Überproduktion und das alleinige Interesse der Kapitalisten, zum Maximalprofit zu streben und die Regierung dafür sogar zu betrügen und ihre Bemühungen zu unterlaufen, wie es im zweiten Beitrag von (antikrigTV) aufgezeigt wird. In Venezuela wird die Wirtschaft also grundsätzlich falsch geführt, wie auch dieser TV-Bericht zeigt (Video). Falsches Bewusstsein, d.h. eine falsche Vorstellung davon, was Sozialismus ist, also falsches Denken, führt unweigerlich zu falschen Ergebnissen. Richtig wäre vielmehr, kaufmännisch korrekt zu agieren und dann bewusst Wertumverteilungen vorzunehmen, also z.B. Luxusartikel teurer zu verkaufen und dafür Grundnahrungsmittel zu subventionieren. Das hat die DDR 40 Jahre sehr erfolgreich gemacht und gezeigt, dass das grundsätzlich funktioniert. Subventionen gibt es im Westen übrigens auch, was schon die Parallelen aufzeigt. Die DDR und der Ostblock sind wiederum an der Weltmarktkonkurrenz gescheitert, denn eine freie Marktwirtschaft paßt (aus Sicht des Kapitals) besser zur Warenform, als eine Kasernen-Kommandowirtschaft wie im Osten, die auch noch Rücksicht auf die Werktätigen nimmt. Im Kapitalismus herrscht hingegen „hire and fire“ – da dreht sich alles nur um Profit und fast jedes Mittel scheint dafür recht zu sein. Beides sind langfristig Irrwege.

Hier versuchte Gregor Gysi schon 2011 den Sozialismus zu erklären (Video)

Warum Verbrechen im Kapitalismus den Normalzustand darstellen beleuchtet eine Buchbesprechung vom Autor Thomas Meyer zum neuen Buch von Gerd Bedszent mit dem Titel »Wirtschaftsverbrechen und andere Kleinigkeiten« (hier)

Gerd Bedszent Buch Wirtschaftskriminalität 2017

Selbst Extrembeispiele von Wirtschaftsverbrechen und Bankbetrug stellen sich bei genauerem Hinsehen als Normalzustand heraus (hier)

Die Alltäglichkeit der Verbrechen dargestellt im Politkabarett (Video)

Kein Bereich des Lebens wird ausgespart, um auf illegalem Wege Profit zu scheffeln. Im wahrsten Sinne des Wortes wird im Kapitalismus selbst noch aus Scheiße (und der Zutat Korruption) Geld gemacht, wie folgendes Beispiel aus unserem Nachbarland Niederlande zeigt. Schon mal was von der Gülle-Mafia gehört?  (hier)

Die Sinnhaftigkeit der Globalisierung als historisch erreichtem Stand und heutiger Phase in der aktuellen Epoche des Kapitalismus betrachtet aus kritischer-soziologischer Sicht durch Rainer Mausfeld (Video)

Neuseelands neue Premierministerin Jacinda Ardern setzt neuen Kurs, wie ein Artikel auf Netzfrauen.org berichtet (hier)

Bitte Hassen Sie Jetzt – Adventsgruß 2017 – von Sibylle Berg im SPIEGEL online (hier)

Ein positiver Ausblick auf den Wandel von Stefan Andromis Herbert (hier)

Jahresdepression 2017 – manche sehen noch kein Licht am Horizont – (was ohne Spiritualität zugegebenermaßen auch schwierig ist) – gefunden bei JUNGE WELT online (hier)

Die Externalisierungsgesellschaft – wie der Kapitalismus tendenziell versucht seine Problemlagen abzuspalten und auszulagern – kritische Gesellschaftstheorie von Andreas Urban von der Redaktion EXIT (hier)

Handlungsmacht – und das konkret! Offener Brief der EXIT-Redaktion zum Jahreswechsel 2017/18 – durchaus interessant nachzulesen, wie die moderne, kritische Gesellschaftstheorie den historisch erreichten Stand beschreibt (hier)

Die geistigen Hintergründe des gesellschaftlichen Wandels – im Vortrag dargestellt vom Gehirnforscher Gerald Hüther (Video)

Was der Populärphilosoph R.D. Precht hier beschreibt ist lediglich der Beginn des genannten Epochenwechsels, wobei er völlig unkritisch gegenüber der Form „Kapital“ verbleibt und dadurch ausblendet, dass es neue Vergesellschaftsformen geben kann, die ein gutes Leben für alle ermöglichen und die Mitwelt achtsamer behandeln, als es der Kapitalismus je könnte – dennoch deutet sich in diesem Gespräch an, wohin die Reise in etwa gehen könnte (Video)

Es ist leichter sozial-ökonomische Formen jenseits des Kapitalismus denken zu können, wenn man zuvor die wahre Natur des Universums wissenschaftlich und philosophisch verstanden hat – wie diese nach neuestem Stand aussieht stellt diese Doku dar (Video)

Das Politkabarett weiß sehr genau, wo wir uns quasi wie eine „Titanic“ geschichtlich befinden und was als gesellschaftliche Aufgabe ansteht – Abschied von der Vollbeschäftigung (Video)

Buchcover "Kapitalismus aufheben"

Nachtrag vom 12. Juni 2018: Hier mal die auf den Punkt gebrachte Begründung für die Entwicklungen der Geschichte, die sich nicht mehr zurück drehen läßt am Bsp. des Richtungsstreites der Partei DIE LINKE. Falsches Denken über die Realität birgt die Gefahr, an eben dieser Realität zu scheitern. Moralisches Mahnen (Wagenknecht) hilft da ebensowenig weiter, wie zu kurz gedacht Forderungen (Kipping) aus Sicht linker Politik (hier)

Warum ganzheitliches Denken die Lösung ist – der Beitrag „Masterplan Menschheitsfamilie“ (KenFM) von Rüdiger Lenz stellt Zusammenhänge her und macht plausibel, dass und wie es anders geht (Audio)

„Kapitalismus aufheben – Eine Einladung über Utopie und Transformation neu nachzudenken“ – das Buch (VÖ: 1. Juni 2018) von Stefan Mertz und Simon Sutterlütti (beide vom Commons-Institut) stellt auf Basis eines kategorialen Ansatzes neue Denkansätze zur Diskussion, was man online öffentlich mitverfolgen kann (hier).

Der Exodus der Geldmenschen von Thomas Konicz bei TELEPOLIS offenbart, dass den superreichsten Kapitalisten eigentlich längst klar ist, dass diese Art Gesellschaft historisch zu Ende geht. Sie stellen deshalb Fragen – sie hoffen auf Antworten, die mit ihrer Reichtumsform kompatibel ist. Doch das ist nicht möglich (hier)

Argumente Für und Wider der neuen linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ initiiert von Sahra Wagenknecht – ein Kommentar von Susan Bonath vom 06.08.2018 (hier) und Interview mit Frau Wagenknecht (hier)

Die alte Tante SPD reagiert innovativ auf die Wagenknecht-Initiative (Karikatur hier)

Was kann ich selbst im Rahmen des Zerfalls des aktuellen Systems und der ökologischen und sozialen Krisen tun, um etwas zu verbessern? Anregungen gibt dieses Interview (30.08.2018) mit dem alternativen Journalisten und Friedensaktivisten Ken Jensen bei NuoViso.TV (Video)

Pressekonferenz zum Start der AUFSTEHEN-Bewegung vom 04.09.2018 (Video)

Beackert die AUFSTEHEN-Bewegung etwa wieder nur klassische SPD-Terrain? Autorin Ulla Jelpke meldet in Junge Welt berechtigte Zweifel aus ihren eigenen Erfahrungen an (hier) Hier einige hoffnungsvolle Antworten (hier)

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